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So lügt man mit Statistik
So lügt man mit Statistik

Walter Krämer
Hypergeometrische Verteilung (Ziehen ohne Zurücklegen)

In einer Urne liegen m Kugeln; r davon sind rot. Man zieht n Kugeln ohne Zurücklegen.
Das Formular berechnet dann die Wahrscheinlichkeit, dass von diesen n Kugeln mindestens a und höchstens b rote Kugeln sind.
   Gemäss der Formel    W'keit P*(a ≤ x ≤ b) = Hypergeo-Formel  ,   n m, b n, a b r

Gesamtanzahl Kugeln m   
Anzahl rote Kugeln r   
Anzahl Züge n        (Histogramm wird nur gezeichnet, falls n<30)
Untere Grenze a   
Obere Grenze b   
 

Anwendungsbeispiele:

1. Schweizer Zahlenlotto: 6 aus 45:    m = 45, r = 6, n = 6

a) Wahrscheinlichkeit, genau 4 Richtige zu haben:    a = 4, b = 4             W'keit = 0.00136, also ungefähr 1.36 Promille.
b) Wahrscheinlichkeit, nichts zu gewinnen, d.h. 0 bis 2 Richtige zu haben:  a = 0, b = 2         W'keit = 0.976, also ungefähr 97.6 Prozent.


2. Euromillions: 5 aus 50 Zahlen und 2 von 11 Sternen:

Wahrscheinlichkeit P, genau 2 der 5 Zahlen und einen der beiden Sterne richtig zu haben:
Zuerst m = 50, r = 5, n = 5, a = 2, b = 2; Dies ergibt W'keit1 = 0.066973135
Dann m = 11, r = 2, n = 2, a = 1, b = 1; Dies ergibt W'keit2 = 0.327272727
Die gesuchte W'keit P ist dann W'keit1 * W'keit2, also P = 0.02191848


Für die (direkte) Berechnung der Wahrscheinlichkeiten von Euromillions wählen Sie Berechnung der W'keiten von Euromillions
Falls Sie die Ziehung der Zahlen und Sterne simulieren wollen, so gehen Sie zu Spiele (Euromillions)

Falls Sie die Ziehung des Schweizer Zahlenlottos simulieren wollen, so wählen Sie Spiele (Zahlenlotto)

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