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Fachbezogene Richtlinien für die schriftlichen
Maturitätsprüfungen
Erlassen von der
Maturitätskommission / Januar 2002
| Grundlagenfach: |
MATHEMATIK |
A 6 |
Organisation
Die beteiligten Lehrpersonen organisieren die
zu erledigenden Arbeiten eigenständig.
Notwendige Unterlagen zuhanden der Maturitätskommission
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Die Prüfungsaufgaben in einer definitiven Fassung.
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Die Lösungsschritte zu den Aufgaben auf
der Basis des Mittelschulstoffes. Wie erreichen die Studierenden
erwartungsgemäss das Ziel? Eine handschriftliche Form genügt.
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Die Angabe der erreichbaren Punktzahl pro Aufgabe und Teilaufgabe.
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Die Notenskala für die Prüfungsbewertung.
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Die genaue Bezeichnung der erlaubten
Hilfsmittel: z.B. welche Formelsammlung, welcher Taschenrechner.
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Die Angaben der beteiligten Lehrpersonen
und einer Ansprechperson mit Adresse, Telefon und
möglichst einer E-Mail Adresse.
Anforderungen an die Prüfungsaufgaben
Allgemeines Ziel
An der Maturitätsprüfung wird festgestellt,
ob die im Lehrplan formulierten Bildungsziele erreicht und die geforderten
Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten weitgehend erworben wurden.
Prüfungsinhalt
Alle im Lehrplan formulierten Lerninhalte
können Thema der Prüfung sein. Das Schwergewicht bildet jedoch der Lehrstoff
der letzten zwei Schuljahre. Eine gute Prüfung nimmt Bezug auf verschiedene
Kenntnisse und Fertigkeiten wie Wissen, Verständnis, Anwendung und Analyse. Es
sollen mindestens vier unterschiedliche Sachthemen angesprochen werden.
Prüfungsumfang
Der Prüfungsumfang ist der vorgesehenen
Prüfungsdauer von drei Stunden anzupassen.
Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad muss dem
Unterrichtsniveau der letzten beiden Schuljahre entsprechen. Die Prüfung sollte
idealerweise Teilaufgaben von etwas geringerem und solche von etwas höherem
Schwierigkeitsgrad enthalten.
Dauer der schriftlichen Prüfung: 3 Stunden.
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