Romina benötigt höchstens vier Versuche.
Die Lösungssequenz lautet 2 - 3 - 3 - 2 (bzw. symmetrisch 3 - 2 - 2 - 3)
Durch das erfolglose Öffnen von Tür 2 ist klar, dass sich der Hund bei Versuch 2 nicht hinter Tür 1 befindet.
Er muss also hinter Tür 2, 3 oder 4 sein.
Mit Öffnen von Tür 3 im zweiten Versuch findet Romina den Hund nicht, wenn er hinter Tür 2 oder 4 war.
Er kann sich daher nur noch hinter Tür 1 oder 3 verstecken.
Öffnet Romina nun im 3. Versuch erfolglos Tür 3, so war er hinter Tür 1. Er muss sich also im 4. Versuch hinter Tür 2 befinden!
Erweiterung: Bezeichnet man mit n die Anzahl Türen (n>2), so gilt für die Höchstanzahl Versuche, den Hund sicher zu finden
Höchstanzahl = 2(n - 2).
Beispiel für n = 5:
Höchstanzahl = 6, Sequenz = 2 - 3 - 4 - 4 - 3 - 2 (oder symmetrisch).
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